Author Archives: Finanzwiese

Günstige Bahntickets, die Lust auf Zugreisen machen

Nach Paris für nur 39 Euro oder ab 19 Euro zügig nach Amsterdam, so und ähnlich lauten die attraktiven Werbeslogans, mit denen die Deutsche Bahn regelmäßig lockt. Entscheidet man sich allerdings spontan für einen Wochenend-Städtetrip mit dem Zug und möchte solch eine günstige Bahnfahrt tatsächlich buchen, sind die Bahntickets nicht mehr so günstig und die Preise oft happig: Dann kostet die einfache Zugfahrt z. B. von Frankfurt in die französische Hauptstadt mit 89 bis 126 Euro schnell mal mehr als das Doppelte und Dreifache des vermeintlichen Schnäppchenpreises! Aber sind solche Angebote lediglich clevere Lockmittel oder ist es vielleicht doch möglich, dermaßen günstige Bahntickets zu ergattern?

Wer frühzeitig bucht, kann wirklich günstig Bahn fahren

bahn schnäppchenWer bei der Reiseplanung einerseits flexibel ist und andererseits seine Deutsche Bahn-Tickets frühzeitig bucht, der kann in der Tat für 39 Euro und damit extrem günstig mit der Bahn zum Wunschziel fahren. Bucht man beispielsweise eine Montagsverbindung Frankfurt-Paris mit dem ICE fünf Tage vorher, liegt der Preis Weiterlesen »

Start-Up-Ideen – frischer Wind auf den Märkten

Die Anschaffung teurer Lehrbücher ist für viele Studenten eine lästige, für manche sogar eine kritische Belastung. Wie praktisch wäre es da, ein bestimmtes Buch für einen Bruchteil des Kaufpreises zu mieten – nur für den einen Monat, in dem man es auch tatsächlich zur Prüfungsvorbereitung benötigt? Diese und viele weitere Start-Up-Ideen drängen nahezu täglich an den deutschen Markt. Mit kreativen Konzepten werden bestehende Marktlücken ausgenutzt, um sich als erstem Anbieter neuartiger Dienstleistungen oder Produkte einen Vorteil zu sichern. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Fakten zum Thema zusammen und stellt exemplarisch einige deutsche Startups vor.

Vom Plan zur Umsetzung: Start-Up-Ideen im Rechtskontext

start upsStart-Up-Unternehmen fangen in den meisten Fällen buchstäblich klein an: Eine Privatperson oder eine Gruppe macht sich mit einer neuen Geschäftsidee selbstständig. Hierbei spricht man auch von einer Existenzgründung. Dabei gilt es zunächst, einen gewissen formalen Aufwand zu bewältigen – Finanzamt, Industrie- und Handelskammer und je nach Branche weitere öffentliche Stellen müssen Weiterlesen »

Erstattung bei Zugausfall und Zugverspätung: Wie bekomme ich mein Geld zurück?

Zugverspätung und ZugausfallWelcher Pendler oder Reisender hat es noch nicht erlebt? Entweder kommt der Zug zu spät, man verpasst seine Anschlussverbindung oder die Bahn fällt total aus. Die Deutsche Bahn hat mit Verspätungen ein echtes Problem, da Tausende Pendler täglich mit längeren Fahrzeiten rechnen müssen und zu spät ihren Arbeitsplatz erreichen. Die Ursachen für die Verspätungen und Ausfälle liegen dabei auf der Hand: Milliardenbeträge fehlen für dringend notwendige Sanierungen von Gleisen, Weichen und Brücken. Züge können über diese maroden Anlagen nur in reduzierter Geschwindigkeit fahren und kommen deshalb nur mit teilweise erheblichen Verzögerungen am Zielort an. Aber auch die Stellwerke tragen zu den Verspätungen bei, was die Ereignisse am Hauptbahnhof Mainz im letzten Jahr gezeigt haben. Viele Stellwerke sind noch mit veralteter Technik ausgerüstet und für den hochkomplexen Zugverkehr nicht ausgelegt. Hinzu kommt, dass jedes einzelne Stellwerk auf speziell ausgebildetes Personal angewiesen ist, das im Notfall nur sehr begrenzt in anderen Stellwerken eingesetzt werden kann. Um angesichts von Ausfällen und Verspätungen nicht auf den Fahrtkosten sitzen zu bleiben, können Sie von der DB bei einer Verspätung Ihr Geld zurückverlangen.

Wann bekomme ich bei einer Verspätung mein Geld zurück?

Auf Grundlage der Fahrgastrechte der Bahn können Zugreisende ihr Geld zurückfordern, sollten sie von einer Verspätung betroffen sein. Sie haben Anspruch auf eine Erstattung bei Zugausfall und Zugverspätung, wenn Sie den Zielbahnhof mit einer Verzögerung von 60 Minuten erreichen. In diesem Fall erstattet die Bahn Weiterlesen »

Die unglaubliche Geschichte der Google-Aktie

Wer durchs Internet surft und nach speziellen Produkten, Dienstleistungen oder Nachrichten sucht, landet heutzutage fast ohne Ausnahme auf der Google-Seite. Da praktisch jeder überall dank Smartphones und Tablets online sein kann, ist die Mega-Suchmaschine Google allgegenwärtig. 1998 trat Google erstmals in Erscheinung und machte den etablierten Suchmaschinen wie Yahoo, Lycos oder Altavista richtig “Feuer unterm Hintern“. Es entstand ein Global Player, dessen Erfolg bis heute unfassbar erscheint. Vor ziemlich genau zehn Jahren wurde an der Börse die erste Google-Aktie angeboten. Die Erfolgsgeschichte des kalifornischen Unternehmens beeindruckte und die Jubelstürme waren weltweit geradezu überschwänglich, dennoch wurde der Google-Börsengang kritisch beäugt. Die Google-Aktien waren nicht eben billig, und sogenannte Experten unterstellten dem heranwachsenden Big Player Größenwahn.

Google wächst und erweitert kontinuierlich das Portfolio

Google AktieDass man Google heute als Gelddruckmaschine bezeichnen kann, liegt nicht nur am steten Ausbau der ohnehin schon gigantischen Suchmaschine. Vielmehr ist man seit einiger Zeit auf gleich mehreren Bühnen aktiv. Strategische Zukäufe wie die Weiterlesen »

Grundstück kaufen: Nützliche Tipps zum Thema

Wer einen geeigneten Bauplatz sucht und ein passendes Grundstück kaufen möchte, sollte nicht einfach ziellos durch die Gegend streifen. Ein solcher Immobilienkauf will gut überlegt sein, wenn man das eigene Geld nicht in den Sand setzen möchte. So sind beim Erwerb eines Grundstücks einige wichtige Aspekte zu berücksichtigen.

Grundstück kaufen – was beachten?

grundstück kaufenVon Interesse ist zunächst die Vorgeschichte des Areals, das zum Verkauf steht. So ist es gut zu wissen, was sich dort in früherer Zeit abgespielt hat, um beispielsweise eine mögliche Verseuchung des Bodens von vornherein ausschließen zu können. In Weiterlesen »

Emerging Markets: Vietnam lockt Anleger

Mit dem Terminus Emerging Markets (also aufstrebende Märkte) werden Länder bezeichnet, deren Wirtschaftsstrukturen sich denen eines voll ausgebildeten Marktes annähern. Die Einordnung als Emerging Market geht in der Regel mit der Klassifizierung als „Zweite Welt“-Staat einher. Die wirtschaftliche Lage in diesen Ländern ist zwar häufig recht instabil, weist dafür allerdings ein hohes Wachstum auf. In den vergangenen Jahren wurden als Paradebeispiele für Emerging Markets häufig die sogenannten BRIC-Staaten aufgeführt, also Brasilien, Russland, Indien und China.

Vietnam als neuer Vertreter erfolgreicher Emerging Markets

VietnamNun reiht sich ein weiterer Vertreter in die Riegen der Emerging Markets ein: Vietnam. Die Wirtschaft der südostasiatischen Volksrepublik befindet sich zurzeit in merklichem Aufschwung und weckt zunehmend das Interesse von westlichen Unternehmern wie auch Kapitalanlegern. Zu den circa 300 deutschen Unternehmen, Weiterlesen »

Equal Pay Day – Frauen verdienen weniger Geld

Die Tatsache, dass Frauen in Deutschland (und nicht nur dort) im Schnitt deutlich geringere Gehälter erhalten als männliche Arbeitskräfte, wird seit Jahrzehnten bemängelt. Trotz rechtlich festgelegter Gleichbehandlungsrichtlinien ist das Einkommen im Vergleich der Geschlechter alles andere als identisch. Bereits 1966 entstand in den USA die jährliche Tradition des Equal Pay Day: ein Tag, der auf diese offenbare Ungerechtigkeit aufmerksam machen soll. Die Idee fand im Laufe der Zeit international Verbreitung, und 2007 wurde das Konzept schließlich auch in Deutschland eingeführt. Der Zeitraum vom Jahresbeginn bis zum Equal Pay Day – der fand 2014 am 21. März statt – soll die Zeitspanne symbolisieren, in welcher der weibliche Anteil der Bevölkerung rein rechnerisch „umsonst“ arbeitet (in diesem Fall 80 Tage).

Was Anhänger des Equal Pay Day gerne übersehen

equal pay dayBei aller Kritik im Rahmen des Equal Pay Day werden allerdings einige wichtige Fakten unterschlagen. Die offizielle Differenz der Durchschnittslöhne von Männern und Frauen beträgt rund 22 Prozent. Wer diese Zahl so interpretiert, dass die deutsche Frau ungerechterweise 22 Prozent weniger verdient als männliche Konkurrenten, sitzt allerdings einem Trugschluss auf. Tatsächlich spielen vielfältige Weiterlesen »

Twitter-Aktie steigt über alle Erwartungen hinaus

Wohl niemand hatte zu dieser Zeit mit einem derart explosiven Anstieg gerechnet: Am 29.07. katapultierte sich die Twitter-Aktie nach der offiziellen Börsenzeit um mehr als 35 Prozent nach oben – auf einen Wert von gut 52 US-Dollar. Der tatsächliche Börsenwert regulierte sich am folgenden Tag auf etwa 46 Dollar, was noch immer ein stattliches Ergebnis darstellt. Nimmt man die nachbörslichen Zahlen als Berechnungsgrundlage, hat sich damit der Wert von Twitter-Aktien seit dem Börsengang des Unternehmens im November 2013 verdoppelt. Nachdem Twitter an der Börse in den vergangenen Monaten ein wildes Auf und Ab erlebt hatte, dürfte dieser Kursgewinn Betreiber wie auch Anleger des Kurznachrichtendienstes freuen.

Hoher Quartalsumsatz lässt Twitter-Aktie zulegen

twitter aktieDer Hauptgrund für die unerwartete Entwicklung dürfte das positive Quartalsergebnis sein: Von März bis Juni verzeichnete Twitter einen doppelt so hohen Umsatz wie während des gleichen Zeitraums im Vorjahr. Das Plus ist zum größten Teil auf Weiterlesen »

No-Name-Produkte: Welche Marke steckt dahinter?

Wer im Rahmen seines täglichen Einkaufs lieber bei Discountern wie Aldi oder Lidl vorbeischaut, bezahlt schon länger im Vergleich zum klassischen Supermarkt den einen oder anderen Euro weniger. Das Motto dabei ist: Geld sparen durch den Kauf von No-Name-Produkten. Die Discounter bieten in ihrem Sortiment Artikel von günstigen No-Name-Marken an. Diese sind zwar billiger als ähnliche Produkte in den Supermärkten von Rewe, Real oder Edeka, stehen diesen aber oft in Sachen Qualität in nichts nach. Das Geheimnis der No-Name-Produkte ist, dass auch sie von den großen Lebensmittelkonzernen stammen und als Markenartikel unter anderen Bezeichnunen und in einer anderen Verpackung verkauft werden. Welche Marke steckt also dahinter, wenn Sie sich für No-Name-Produkte vom Discounter entscheiden?

Billig vom Discounter – welche Marke steckt dahinter?

welche marke steckt dahinterGeld sparen durch den Kauf von No-Name-Produkten funktioniert ganz einfach – falls Sie die Tricks der Unternehmen kennen. Marken-Konzerne wollen in der Regel ihre Kapazitäten voll ausschöpfen und schaffen sich mit den Billig-Ablegern ihrer Produkte ein zweites Standbein. Statt an die Supermärkte, vertreiben die Konzerne Weiterlesen »

Was kostet eine Hochzeit?

Der schönste Tag im Leben zweier Menschen ist nicht selten auch mit ziemlich hohen Ausgaben verbunden: Von der passenden Kleidung für Braut und Bräutigam über die Dekoration, Blumenschmuck und Catering bis zur ausgefallenen Location entstehen oft Kosten im fünfstelligen Bereich. Für Heiratswillige stellt sich deshalb von Anfang an die Frage: Was kostet eine Hochzeit? Und wer nach der Hochzeit die richtigen Entscheidungen trifft, der kann mit den passenden Sparmaßnahmen den einen oder anderen Euro wieder reinholen.

was kostet eine hochzeitWas kostet eine Hochzeit durchschnittlich?

In Deutschland werden im Schnitt etwa 5.500 Euro für eine Hochzeit ausgegeben. Darunter fallen in der Regel Standesamt, Kirche und Einladungen mit einer Gästezahl von etwa 60 Personen. Wenn man die Feierlichkeiten auf den Besuch beim Standesamt reduziert und nur im kleinen Kreis mit gehobener Kleidung ohne Weiterlesen »