Archiv nach Kategorien: Altersvorsorge

Früher in Rente – finanziell möglich, aber nicht selbstverständlich

Früher in Rente zu gehen, als der Staat es eigentlich vorsieht, ist für viele Deutsche offenbar eine verlockende Option. Beinahe 90 Prozent aller Erwerbstätigen wünschen sich, vor dem 65. Lebensjahr in den Ruhestand zu wechseln; mehr als jeder Zweite zielt auf den Berufsausstieg mit 60 oder noch früher ab. Dabei ist die faktische Entwicklung eher gegenläufig. Wer früher in Rente ging, tat dies tendenziell in „jüngeren“ Jahren: 2000 beispielsweise ging der Durchschnittsbürger im Alter von 62,2 Jahren in den Ruhestand über. 2012 lag der Wert dagegen bei 64. Der Wunsch, früher in Rente zu gehen, ist also schon einmal ein Kampf gegen die Statistik.

früher in rente gehenWie viel Geld brauche ich, um früher in Rente zu gehen?

Der Hauptgrund für das steigende Renteneintrittsalter ist simpel: Oft reicht das Geld nicht aus, um die zusätzlichen Jahre ohne Arbeitseinkommen bewältigen zu können. Wer früher in Rente zu gehen plant, muss hier gezielt vorsorgen. Finanzberater empfehlen als Richtlinie, im Ruhestand circa 70 Prozent des früheren Weiterlesen »

Rente im Ausland genießen

Rente im AuslandWer den Ruhestand in seinem Traumland verbringen möchte, kann Rente auch im Ausland beziehen. Allerdings gibt es bereits im Vorfeld des Rentenbezugs einige wichtige Dinge zu beachten, damit die Rentenauszahlung auch bei einem Umzug ins Ausland flüssig weiterläuft.

Rente im Ausland: dauerhaft oder temporär?

Für die Modalitäten zur Rentenauszahlung ist es wichtig anzugeben, ob man die Rente nur vorübergehend im Ausland beziehen möchte, zum Beispiel zum Überwintern auf den Kanaren, oder ob man dauerhaft den Lebensmittelpunkt ins Ausland verlagern will. Weiterlesen »

Was bringt uns die Mütterrente?

Mütterrente 2014Am 3. April 2014 wurde im Deutschen Bundestag in Berlin heftig das Rentenpaket der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (SPD), diskutiert. Dieses umfasst die abschlagsfreie Rente ab 63 sowie Veränderungen bei der Mütterrente, der Erwerbsminderungsrente und bei Reha-Leistungen. Die Kritiker liefen bereits im Vorfeld Sturm: Dies seien Wahlgeschenke und die Mütterrente 2014 setze die gesamte Rentenkasse aufs Spiel.

Arbeitsministerin Andrea Nahles (43) erklärte im Hinblick auf die abschlagsfreie Rente mit 63 und die Mütterrente gestern im Bundestag: „Wir schließen mit der Anerkennung von Lebensleistung eine Gerechtigkeitslücke.“ Doch um welchen Preis?

Was kostet die Mütterrente?

Rentenexperten meinen, dass der derzeit bei 18,9 Prozent liegende Beitragssatz zur Rentenversicherung statt auf 25 „dank“ des geplanten Rentenpakets auf 28 Prozent steigen könnte. Herbert Rische, Chef der Weiterlesen »

Betriebliche Altersvorsorge zur gesetzlichen Rente – doppelt altert besser

Auf das Konto der gesetzlichen Rente dürfte in den vergangenen Jahren kaum eine positive Schlagzeile gegangen sein – dementsprechend gering sind die Erwartungen heutiger Arbeitnehmer an den Lebensstandard im Alter. Die Menschen machen sich Sorgen darüber, nach einem ganzen Leben in Lohn und Brot im Alter arm zu sein und ihren Lebensstandard drastisch absenken zu müssen. Kein Wunder, dass das Modell „betriebliche Altersvorsorge“ als zusätzliche Einnahmequelle im Seniorenalter überaus attraktiv ist.

Betriebliche AltersvorosorgeDie betriebliche Altersvorsorge erscheint im Zusammenhang mit mageren Renten so etwas wie die Quadratur des Kreises zu sein: Der Arbeitnehmer stockt seine finanziellen Mittel im Alter auf, während der Weiterlesen »

Rente mit 63 – ein saftiger Zankapfel

Rente mit 63

Nachdem in den vergangenen Jahren der politische Trend eher dahin ging, dass Arbeitnehmer immer später in Rente gehen sollten, sorgt derzeit eine konträre Idee für Aufsehen: die Rente mit 63. Die Formulierung des Koalitionsvertrags ließ allerdings ein paar wesentliche Details, etwa die maximale anzurechnende Dauer von Arbeitslosigkeit, offen – und sorgt nun für Zähneknirschen.

Wer noch in seinen Teenagerjahren in die Arbeitswelt eintritt, gehört in aller Regel nicht zur beruflichen Elite, sondern zu den Menschen, die sich ihre Brötchen mit körperlich anspruchsvoller Arbeit verdienen müssen: Frauen und Männer in nichtakademischen Berufen. Wer eine abschlagsfreie Rente mit 63 genießen möchte, muss 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt, also spätestens mit 18 in Lohn und Brot gestanden haben. Doch wem nutzt eine solche Regelung wirklich? Weiterlesen »

Bausparkassen im Finanztest: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

In ihrer Ausgabe vom Juni 2012 untersuchte die Zeitschrift „Finanztest“ die Beratungsleistung von Bausparkassen. Und das Ergebnis ist leider alles andere als rühmlich. Im Test schnitten nur vier von insgesamt 22 Instituten „gut“ ab. Dazu gehören die Landesbau­spar­kassen (LBS) Baden-Württemberg, Bremen und Nord sowie Wüstenrot. Knapp jede vierte der 154 Testberatungen fiel demgegenüber „mangelhaft“ aus.

Üppige Darlehen, zu hohe Raten, falsche Tarife

Getestet wurde mit einem einfachen Musterfall: Ein Kunden möchte seine Immobilie in vier Jahren umfassend modernisieren und rechnet hierfür mit Kosten in Höhe von 50.000 Euro. 10.000 Euro hat er bereits angespart, seine monatliche Sparsumme beläuft sich auf 400 Euro. Weiterlesen »

Private Altersvorsorge – rechtzeitig an später denken

Schon heute gibt es eine ganze Reihe von Rentnern, die Ihre Bezüge durch Arbeit aufstocken müssen, weil die staatliche Grundsicherung nicht zum Leben reicht. Dieses Problem wird sich in Zukunft noch verschärfen, denn die Kassen sind schon heute leer. Und es kommt noch schlimmer, gibt es doch immer weniger Nachwuchs, der als Arbeitnehmer in die Kassen einzahlt, bei gleichzeitig stetig steigender Zahl alter Menschen.

Da es politisch versäumt wurde, das dynamische Rentenmodell aus den 1950er Jahren an die sich wandelnden gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen, muss, wer im Alter nicht auf seinen gewohnten Lebensstandard verzichten will, selbst vorsorgen. Das bedeutet vor allem Verzicht, denn die privaten Vorsorgebeträge müssen zusätzlich zum gesetzlichen Rentenbeitrag aufgebracht werden. Weiterlesen »

Niedrigzins bringt Lebensversicherer in Zugzwang – neue Versicherungsmodelle in Aussicht

„Schluss mit dem Garantiezins“ – so lautet der Tenor, der derzeit bei vielen großen Lebensversicherern vorherrscht. Hintergrund ist die anhaltende Niedrigzinsphase. Diese existiert nicht etwa erst seit der Eurokrise, sondern mindestens seit 1994. Seitdem geht der Trend stetig zurück.

Zeit für neue Garantiemodelle, denkt sich die Branche. Denn angesichts sinkender Zinseinnahmen wird es zunehmend schwierig, die zugesicherten Garantiebeträge tatsächlich an die Versicherten auszuzahlen. Zumal die Lebensversicherer ihre Kunden seit 2008 per Gesetz mit 50 Prozent an ihren Reserven beteiligen müssen. Weiterlesen »

Euro-Zone vor dem Kollaps – bringen Sie Ihr Vermögen rechtzeitig in Sicherheit

Das Vertrauen in den Euro ist tief erschüttert, das Krisenmanagement der Europäer angesichts der anhaltenden Staatsschuldenkrise stark in der Kritik. Professionelle Anleger sind längst dabei, ihr Vermögen, zumindest teilweise, ins Ausland zu transferieren. In Staaten außerhalb der Euro-Zone, deren Währungen noch als stabil gelten: Nach Skandinavien, in die USA nach Kanada oder Singapur.

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Warum auch in schwierigen Zeiten eine Lebenspolice von Vorteil ist.

Sichern Sie die ZDas wichtigste für eine Lebensversicherungukunft Ihrer Familie. Schützen Sie die Menschen, die Ihnen am wichtigsten sind. Eine gute Lebensversicherung sorgt dafür, dass Ihre Lieben finanziell abgesichert sind, auch wenn Sie einmal nicht mehr da sind.

Es ist sicherlich nie angenehm über den eigenen Tod oder gar einen Todesfall in der Familie nachzudenken. Dennoch sollte man sich auch darüber im klaren sein, was passiert im Falle eines Falles?!
Viele Menschen unterschätzen heute immer noch die Wichtigkeit einer soliden Lebensversicherung und die damit verbundene Entlastung, finanzielle Entlastung, während einer so schwierigen Zeit nach dem Tod.
Trotz der durchaus niedrigen Zinsen, die lange Zeit nicht mehr so schlecht gewesen sind, garantiert eine Lebensversicherung dennoch, dass die Familie nach dem Todesfall nicht alle Kosten alleine zu tragen hat.
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