Archiv nach Kategorien: Konten

Ja zum Festgeld-sparen – aber welche Bank bietet die besten Zinsen?

Jeder Kapitalanleger will seine Finanzen in Sicherheit wissen und bei einer Geldanlage das Beste für sich herausholen. So weit, so gut. Wer sich beispielsweise dem Festgeld-sparen verschrieben hat, hat es heutzutage allerdings nicht mehr so leicht, attraktive Anbieter hierfür zu finden. Das soll nicht heißen, dass früher alles besser war. Doch deutlich kleinere Renditen sind nunmehr an der Tagesordnung und das Rad lässt sich nicht ohne Weiteres zurückdrehen. Weiterlesen »

Festgeldkonten bei Direktbanken werden immer attraktiver

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norisbank Termingeld

Wer ein Festgeldkonto eröffnen möchte, muss sich nicht mehr am „langen Donnerstag“ in den biederen Geschäftsräumen seiner Hausbank einfinden, um äußerst magere Zinsen auf sein sauer Erspartes zu bekommen. Inzwischen heißt das Festgeld nämlich häufig Termingeld, und eröffnet wird das Konto nicht mehr beim hornbebrillten Filialleiter, sondern im Internet.

Und auch sonst hat sich allerhand geändert rund um die gute alte Spareinlage. So sind die Zinssätze bei vielen Direktbanken – auch für kurzzeitig geparkte Beträge – attraktiver als bei den großen Sparkassen, Laufzeiten lassen sich auf Kundenwunsch flexibel gestalten und eine Einlagensicherung gegen Verluste im Falle einer Bankenkrise gibt es obendrein.
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Kreditkarten-Vergleich

Heutzutage kann jedermann „anschreiben lassen“

Wenn Frank McNamara in den 1950er Jahren sein Büro im Empire State Building verließ, um in einem Steakhouse in Midtown Manhattan sein Lunch einzunehmen, dann machte er regelmäßig Schulden. Doch McNamara war nicht etwa knapp bei Kasse, im Gegenteil: Er war finanzstarker Geschäftsmann und das, was man als überaus kreditwürdig bezeichnen würde.

Er zahlte seine Mahlzeiten mit einer Plastikkarte und beglich einmal monatlich seine Rechnungen in sämtlichen Restaurants, was Zeit und Arbeitsaufwand sparte – und das lästige Mitschleppen von Kleingeld überflüssig machte. Mit seinem Diner’s Club, einem elitären Zirkel wohlhabender Branchenkollegen, gründete Frank McNamara auf diese Weise die erste Kreditkartengesellschaft der Welt. Weiterlesen »

Grenzen zwischen Fest- und Tagesgeldkonten verwischen zunehmend

Die Grenzen zwischen Fest- und Tagesgeldkonten verwischen zunehmend

Es war eine relativ einfache Formel, mit der sich die Unterschiede zwischen Fest- und Tagesgeldkonten auf den Punkt bringen ließen. Festgeldkonten warteten mit einer lukrativeren Verzinsung auf, während Tagesgeldkonten durch ihre Flexibilität und die ständige Verfügbarkeit der Spareinlagen überzeugten. Heutzutage gilt diese Faustregel nicht mehr uneingeschränkt. Inzwischen bieten Finanzdienstleister viele unterschiedliche Produkte an, die verschiedene Vorteile beider Anlageformen in sich vereinen. Es lohnt sich, die Konditionen der Angebote einzelner Kreditinstitute untereinander zu vergleichen, wenn man eine entsprechende Spareinlage plant.
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Schweizer Franken unterschreitet erstmals SNB-Mindestkurs – Obergrenze endgültig geknackt?

Am Gründonnerstag unterschritt der Schweizer Franken erstmals seit seiner Festsetzung am 6. September 2011 den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken und wurde zwischenzeitlich mit 1,2025 Franken/Euro gehandelt. Der Wechselkurs zum Euro war von der Schweizerischen Nationalbank SNB eingeführt worden, um die Belastungen für die Schweizer Exportwirtschaft mittels Währungsaufwertung zu begrenzen. Genau weiterlesen

Schufafreie Kreditkarte – Wahrheit oder Mythos?

Sucht man bei Google unter dem Stichwort „schufafreie Kredite“, so taucht der Begriff bereits in der Mitte der Eingabe als Vorschlag auf. Offenbar ist sie beliebt, die schufafreie Kreditkarte. Das Problem ist nur: Oft hält sie nicht, was sie verspricht.

Denn der Name „Kreditkarte“ impliziert einen Kredit, den man bei der schufafreien Variante jedoch vermisst. Verständlich, denn wer vergibt sein Geld schon ohne Sicherheiten an Unbekannt, ohne zu wissen, ob er es jemals zurückbekommt? Zumindest keine seriöse Bank. Aus diesem Grund sollten Sie Angeboten über eine schufafreie Kreditkarte stets mit wachem Misstrauen begegnen. Weiterlesen »

Warum zahlen, wenn´s auch gratis geht? Kostenlose Girokonten im Überblick

Fast jeder Deutsche nutzt ein Girokonto. Die Kontoführung ist bei den meisten Banken jedoch mit erheblichen Gebühren verbunden. Hinzu kommen oft hohe Dispozinsen. „Finanztest“ hat recherchiert, und siehe da: 74 der insgesamt 1.610 in Deutschland vertretenen Banken bieten Gratiskonten an. Getestet wurden sowohl die Leistungen von Online- als auch von Vor-Ort-Instituten mit persönlicher Beratung.

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Kreditkarten und was man darüber wissen sollte

Bei den Kreditkarten sind heute vom Grundsatz her drei verschiedene Formen üblich. Die für die Banken sicherste Variante ist die Prepaid Kreditkarte, bei der der Inhaber vor der Verwendung erst einmal ein Guthaben aufladen muss. Sie kann auch bei einer weniger guten Bonität vom Kunden beantragt werden. Eine zweite Gruppe der Kreditkarten funktioniert wie eine traditionelle EC-Karte. Da bedeutet, dass alle getätigten Umsätze sofort abgerechnet werden. Als dritte Variante ist die Kreditkarte mit zeitlich verzögerter Abrechnung zu bekommen. Sie wird in der Regel nur an Kunden ausgegeben, die eine besonders gute Bonität vorweisen können.

Außerdem ist sie kaum ohne Gebühren erhältlich. Und wenn, dann dürfte sie nur zu einem Girokonto ausgegeben werden, das mit einem Anlagekonto mit Mindestguthaben verknüpft ist. Der grundlegende Unterschied zwischen der EC-Karte und der Kreditkarte besteht in der Anzahl der Akzeptanzstellen. EC-Karten lassen sich zumeist nur in Geschäften im Ausgabeland zum Bezahlen einsetzen. Barabhebungen am Geldautomat dagegen sind je nach Variante weltweit oder europaweit möglich. Kreditkarten sind von vornherein auf eine weltweit mögliche Verwendung zur Bezahlung von Einkäufen oder Dienstleistungen ausgelegt und können darüber hinaus Vorteile durch die Teilnahme an Bonussystemen mitbringen.