Grenzen zwischen Fest- und Tagesgeldkonten verwischen zunehmend

Die Grenzen zwischen Fest- und Tagesgeldkonten verwischen zunehmend

Es war eine relativ einfache Formel, mit der sich die Unterschiede zwischen Fest- und Tagesgeldkonten auf den Punkt bringen ließen. Festgeldkonten warteten mit einer lukrativeren Verzinsung auf, während Tagesgeldkonten durch ihre Flexibilität und die ständige Verfügbarkeit der Spareinlagen überzeugten. Heutzutage gilt diese Faustregel nicht mehr uneingeschränkt. Inzwischen bieten Finanzdienstleister viele unterschiedliche Produkte an, die verschiedene Vorteile beider Anlageformen in sich vereinen. Es lohnt sich, die Konditionen der Angebote einzelner Kreditinstitute untereinander zu vergleichen, wenn man eine entsprechende Spareinlage plant.

Festgeldkonten können jederzeit gebührenfrei aufgelöst werden

Kleine und große Banken bieten mittlerweile Kontomodelle an, die etliche Pluspunkte der zwei – ursprünglich konträren – Anlageformen miteinander verbinden. So können Sparer ihre Rücklagen auf Festgeldkonten parken, deren Auflösung zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Was Kreditinstitute ihren Kunden früher nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen als außergewöhnliche Kulanzleistung zugestanden haben, wird heute bereits mit Aufsetzen des Vertrages fixiert. Mit der vorzeitigen Auflösung wird der Zinssatz lediglich reduziert. Die Mindesteinlagen, die für die Eröffnung eines Festgeldkontos notwendig sind, haben sich ebenfalls stark reduziert. Dabei entfallen außerdem alle Kontogebühren, die einst noch obligatorisch gewesen sind. Gute Festgeldkontos gibt es bei MoneYou Festgeld.

Attraktivere Zinssätze für Tagesgeldkonten

Analog zu den Festgeldkonten haben sich auch die Konditionen für Tagesgeldkonten zugunsten der Bankkunden verbessert. Viele Finanzdienstleister werben mit attraktiven Zinssätzen, die sich mit der Verzinsung mancher Festgeldangebote durchaus messen können. In einzelnen Fällen liegt die Rate um nur 0,4 Prozent niedriger als bei Festgeldkonten mit halbjähriger Laufzeit. Gleichzeitig gilt diese Anrechnung bereits ab dem ersten Cent; zudem behalten lukrative Zinssätze auch bei hohen Beträgen ihre Gültigkeit, wie zum Beispiel beim Bank of Scotland Tagesgeld. Der Verzicht auf Kontoführungsgebühren ist auch bei Tagesgeldkonten immer häufiger nur noch eine Randnotiz.

Das Internet befragen und Anlagekonzepte vergleichen

Durch das weltweite Datennetz haben Kunden auch auf dem Finanzsektor wesentlich mehr Auswahl- und Vergleichsmöglichkeiten. Viele kleinere Onlinebanken gewinnen Anleger mit überaus interessanten Leistungsportfolios. Die Konten sind nach wenigen Klicks eingerichtet, und nicht selten kann man nach der Eröffnung bereits von einem zusätzlichen Bonus profitieren. Namhafte Finanzportale stellen darüber hinaus neue Produkte mit all ihren Vor- und Nachteilen vor und testen Geldinstitute auf Herz und Nieren. Deswegen kann man nur dringend dazu raten, den Markt zu beobachten und Konzepte einander gegenüberzustellen.

Weitere Infos: siehe den Beitrag bei www.kredite-infoportal.de

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