In Wein investieren und hochprozentige Gewinne einfahren

Wesentliche Qualität einer guten Anlage ist eine stabile Wertsteigerung über lange Zeiträume hinweg. In Wein investierenDaher investieren viele Menschen in Gold, denn das allseits beliebte Edelmetall verdirbt oder verfällt nicht. Dennoch schwankt der Goldpreis erheblich – in diesem Januar erreichte er seinen tiefsten Stand seit drei Jahren. Warum also nicht in etwas anlegen, was sich im Laufe der Zeit verbessert? Warum nicht in Wein investieren?

Ein seit Jahrtausenden beliebtes Getränk in alter Frische

In Wein investieren? Das sauer verdiente Geld in Alkohol stecken – wer hätte je von so etwas Absurdem gehört? In Wein zu investieren, ist im Grunde jedoch die perfekte Anlage. Beliebte und korrekt gelagerte Jahrgänge nehmen kontinuierlich an Wert zu. So werden sechs Flaschen Romanee Conti aus dem Jahre 1990 bei Sotheby’s derzeit auf 64.000 bis 92.000 Euro geschätzt. Um in Wein zu investieren, der von derart hoher Qualität ist, muss man natürlich von Anfang an viel Geld hinblättern, aber die Gewinnsteigerung kann sich dennoch sehen lassen.

Nicht in Uralt-Wein investieren

Wer in Wein investieren möchte, nimmt häufig an, man müsse nach jahrhundertealten Flaschen suchen, die möglicherweise Thomas Jefferson oder Napoleon gehört haben. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Zum einen lohnt es kaum, in Wein zu investieren, der eine lange Geschichte hinter sich hat und infolgedessen nur selten angemessen gelagert wurde. Zum anderen sind solche Schätze außerordentlich selten und haben keine Anleger, sondern Finder.

Schon im zarten Alter ein echter Moneymaker

Man sollte vor allem auf den Jahrgang achten, nicht so sehr auf das Alter der Flasche. Wer in Wein investieren möchte, kann dieser Tage einen Trip nach Dubai unternehmen und dort im Internationalen Flughafen eine Flasche Chateau Margaux 2009 bewundern. Diese erlesene Spirituose, obgleich kaum fünf Jahre alt, wird dort für umgerechnet 143.000 Euro verkauft. Der Weg scheint klar: Rechtzeitig in Wein investieren, der diesem edlen Getränk gleicht, und nur wenige Jahre später unbeschreiblichen Reibach machen.

Bitte nur in guten Wein investieren

Wer in Wein zu investieren plant, sollte nicht im nächsten Supermarkt mehrere Kartons des billigsten Rotweins in der Hoffnung kaufen, zehn Jahre später Millionen dafür zu erhalten. Wein dieser Art wird trinkfertig verkauft und erreicht sein bestes Aroma im Moment der Abfüllung. Besser ist es, in Wein zu investieren, der zum Ausreifen vorgesehen ist. Diese Sorten findet man in Spirituosengeschäften, und sie kosten in der Regel auch etwas mehr. Es lohnt sich aber: Da man vergangene Jahrgänge schwerlich herstellen kann, steigt der Bedarf an rechtzeitig in Sicherheit gebrachten Flaschen. Wer in Wein investieren möchte und ein glückliches Händchen hat, kann sich möglicherweise schon ein paar Jahre später über einen saftigen Gewinn freuen. Möchte man in Wein investieren, heißt es also erst recht: abwarten und Tee trinken.

Konjunkturschwankungen der anderen Art

Wer in Wein investieren möchte, sollte jedoch bedenken, dass sich der Käufer auf den guten Zustand des Getränks verlassen können muss. Wird Wein falsch gelagert, sinkt seine Qualität erheblich. Zwar verwandelt sich Wein nur dann in Essig, wenn er bereits während des Abfüllens mit in der Luft befindlichen Essigsäurebakterien in Kontakt gekommen ist, doch auch andere Einflüsse rücken dem Rebensaft nachteilig zu Leibe. In Wein zu investieren, verlangt also nach einem guten Keller, in dem die Anlage sicher vor Licht, wechselhaften Temperaturen, Erschütterungen und anderen Störungen liegt.

In Wein investieren oder fein dinieren?

Wer all diese Punkte beachtet, kann frohgemut in Wein investieren. Hat man sich ein paar Flaschen Chateau Petrus oder Chateau Mouton Rothschild gesichert und diese im Keller eingeschlossen, ist man jedoch zwanzig Jahre später einer erheblichen Versuchung ausgesetzt: Man verfügt zu diesem Zeitpunkt über eine exquisite Flasche Wein, versagt sich jedoch für schnöden Mammon, sie selber zu probieren. In Wein zu investieren bedeutet, dass man eine endgültige Wahl treffen muss: trinken oder verkaufen. Nippen und die Flasche hinterher wieder zu verschließen, gilt in Genießerkreisen als eher unfein.

Ein Ausweg

Wer all diese Risiken und nervlichen Belastungen meiden möchte, kann natürlich, anstatt in Wein zu investieren, sein Geld auch in die weinproduzierende Industrie stecken. Getrunken wird schließlich immer!

Bildquelle: pixabay.com – © by ResoneTIC

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