Kreditkarten und was man darüber wissen sollte

Bei den Kreditkarten sind heute vom Grundsatz her drei verschiedene Formen üblich. Die für die Banken sicherste Variante ist die Prepaid Kreditkarte, bei der der Inhaber vor der Verwendung erst einmal ein Guthaben aufladen muss. Sie kann auch bei einer weniger guten Bonität vom Kunden beantragt werden. Eine zweite Gruppe der Kreditkarten funktioniert wie eine traditionelle EC-Karte. Da bedeutet, dass alle getätigten Umsätze sofort abgerechnet werden. Als dritte Variante ist die Kreditkarte mit zeitlich verzögerter Abrechnung zu bekommen. Sie wird in der Regel nur an Kunden ausgegeben, die eine besonders gute Bonität vorweisen können.

Außerdem ist sie kaum ohne Gebühren erhältlich. Und wenn, dann dürfte sie nur zu einem Girokonto ausgegeben werden, das mit einem Anlagekonto mit Mindestguthaben verknüpft ist. Der grundlegende Unterschied zwischen der EC-Karte und der Kreditkarte besteht in der Anzahl der Akzeptanzstellen. EC-Karten lassen sich zumeist nur in Geschäften im Ausgabeland zum Bezahlen einsetzen. Barabhebungen am Geldautomat dagegen sind je nach Variante weltweit oder europaweit möglich. Kreditkarten sind von vornherein auf eine weltweit mögliche Verwendung zur Bezahlung von Einkäufen oder Dienstleistungen ausgelegt und können darüber hinaus Vorteile durch die Teilnahme an Bonussystemen mitbringen.

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1 Kommentare.

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