Noch lohnt es sich, in 3D-Drucker zu investieren

3d drucker3D-Drucker stellen derzeit sicherlich einen der spannendsten technischen Triumphe dar, die auch für Normalsterbliche erschwinglich sind. Tatsächlich kann man einfach in das nächste Elektro-Fachgeschäft spazieren und in einen 3D-Drucker investieren – schon unterhalb von 500 Euro ist man dabei. In 3D-Drucker zu investieren, kann sich jedoch in mehr als nur einer Hinsicht bezahlt machen …

Das Morgen hat uns eingeholt

Noch vor wenigen Jahren war das Konzept des 3D-Druckers auf Star Trek beschränkte Zukunftsmusik. Inzwischen finden diese Geräte in Industrie und Handwerk, in der Medizin und in Museen, in Schulen und Privathaushalten Anwendung. Wer schon damals so vorausschauend war, in 3D-Drucker zu investieren, wird sich jetzt auf seinen Profiten ausruhen können. Noch ist es jedoch nicht zu spät: Die Technologie ist in vielerlei Hinsicht weit davon entfernt, ausgereift zu sein. Wer in 3D-Drucker investieren möchte, sollte indes nicht länger warten.

In private oder industrielle 3D-Drucker investieren?

Noch gibt es drastische Unterschiede zwischen 3D-Druckern für den Heimgebrauch und industriellen Modellen – allen voran die Größe und die Druckqualität. Wer schon einmal in kommerzielle 3D-Drucker investieren wollte, wird bestätigen können, dass diese Geräte in der Regel nicht größer als ein Nachtschränkchen werden.

In 3D-Drucker investieren Privatkäufer große Hoffnungen

Hinter den Erwartungen, die Präsentationen industrieller Drucker wecken, bleiben die Modelle aus dem Kaufhaus noch weit zurück. Im Gegensatz zu ihren größeren Brüdern produzieren diese nur Kunststoffgegenstände, und meist so grob, dass man die einzelnen Schichten klar voneinander unterscheiden kann. Die geringe Größe der Drucker schränkt natürlich auch die Maße des Resultats ein. Hier ist also nach wie vor viel Raum für Innovation und infolgedessen auch Profit: Wer in private 3D-Drucker investieren möchte, sollte sich nach neuartigen Konzepten umsehen.

Verändern 3D-Drucker bald die Fertigungslandschaft?

Wer in 3D-Drucker investieren möchte, sollte auch einen Blick auf die Industriegeräte werfen: Diese verarbeiten neben Kunststoffen auch Keramik, Kunstharz, Metall und andere Materialien. Auf diese Weise sind sie in der Lage, Ersatzteile, Werkzeuge und Prothesen auf der Grundlage am Computer erstellter oder manuell eingescannter Modelle zu fertigen. Wer in diese 3D-Drucker investieren möchte, unterstützt damit eine große Bandbreite an Nutznießern. Mediziner, Physiker, Archäologen, Architekten, Mechaniker: Sie alle profitieren davon, in 3D-Drucker zu investieren.

Rechtzeitig in 3D-Drucker zu investieren, kann sich bezahlt machen

Wenngleich die nächste industrielle Revolution noch auf sich warten lässt, steht eins fest: 3D-Drucker werden in naher Zukunft entscheidend verändern, wie wir über die Fertigung und gestalterische Hoheit von Gegenständen aller Art denken. Anstatt sich eine neue Zahnbürste zu kaufen, werden wir vielleicht in einigen Jahren in einen 3D-Drucker investieren und einfach eine ausdrucken? Viele Faktoren entscheiden darüber, wie wahrscheinlich diese Vision ist: Der Preis des Druckmittels, die Qualität des Resultats und die Verfügbarkeit der nötigen 3D-Matritzen.

Nicht bloß Geld in 3D-Drucker investieren

In 3D-Drucker zu investieren, ist also in vielerlei Hinsicht auch ein Investment in neue Ansichtsweisen: Möglicherweise wird die Idee eines Produkts bald sehr viel mehr wert sein als das eigentliche Produkt. Wer heute noch in 3D-Drucker investieren möchte, kann beim nächsten technologischen Sprung nach vorne ordentlich absahnen, wenn er sich die nötige geistige Flexibilität bewahrt.

Bildquelle: flickr.com – © by gynti_46

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