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Sparen im Alltag ist nicht sonderlich schwer

Wer sich immer häufiger bereits zur Mitte eines Monats fragt, wo das hart verdiente Geld geblieben ist, sollte einmal seine Gewohnheiten hinterfragen. Denn genau das ist oftmals der Knackpunkt! Sparen im Alltag ist nicht unbedingt schwer, wenn man seine Handlungen regelmäßig überprüft und die richtigen Schlüsse daraus zieht. Es geht oft nur darum, die eigene Bequemlichkeit aufzugeben und ein wenig aufmerksamer durchs Leben zu gehen. Anreize lauern praktisch überall – man muss als Konsument oder Kunde aber nicht immer auf alles eingehen.

Geld sparen im Alltag ohne Verzicht

Sparen im Alltag bedeutet übrigens nicht, auf irgendetwas zu verzichten. Beim Lebensmittelkauf beispielsweise muss man nicht auf Qualität verzichten, nur weil man sich einen eigenen Sparzwang auferlegt hat. Es geht darum, bewusster Weiterlesen »

Finanzspritze dank Steuererklärung

In der heutigen Zeit sind nur die Wenigsten nicht dazu gezwungen, aufs liebe Geld zu schauen. Da lohnt es sich, die Möglichkeiten, die man zur Aufbesserung der eigenen Finanzen hat, auch zu nutzen. Deshalb ist es mehr als sinnvoll, einmal im Jahr ein wenig Zeit zu investieren und eine Steuererklärung anzufertigen. Damit hat man nämlich Aussicht auf Steuerrückerstattungen, die mehrere hundert Euro betragen können. Davon kann jeder profitieren, der seine Steuererklärung termingerecht beim Finanzamt einreicht und so seine Ansprüche geltend macht.

Von der Pendlerpauschale für Arbeitnehmer, die auf das Auto angewiesen sind, über Werbungskosten und die Kosten für berufliche Telefonate, die aus dem Home-Office geführt werden müssen, bis hin zu Unkosten für die Einrichtung eines privaten Arbeitszimmers ist vieles steuerlich absetzbar. Auch Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie Unterhaltsleistungen können angesetzt werden. Selbst die Kosten für haushaltsnahe Handwerker- und weitere Dienstleistungen kann man sich zumindest zum Teil vom Fiskus zurückholen.

So kann ein ordentliches Sümmchen zusammenkommen, das jeder Haushaltskasse gut tut. Und warum sollte man auf Geld verzichten, das einem von Rechts wegen zusteht? Das Sammeln von Belegen und das Ausfüllen des Formulars für die Steuererklärung, ob in Papierform oder online, ist ja nun wirklich nicht mit dem allergrößten Aufwand verbunden. Die Steuererklärung ist also auch eine Art des Sparens, die sich durchaus auszahlen kann.

Umsatzsteuer sparen mit Neuwagen-Kauf im EU-Ausland

Das Auto gehört zu den am meisten genutzten Fortbewegungsmitteln. Leider ist es auch sehr teuer in der Anschaffung, zumindest in Deutschland. Bereits seit einigen Jahren besteht aber die Möglichkeit Neuwagen im europäischen Ausland deutlich günstiger zu erwerben als in Deutschland, dies gilt vor allem für Länder wie Dänemark, Ungarn und Großbritannien. Dabei ist allerdings vor allem die Umsatzsteuer zu beachten.

Der wichtigste Faktor beim EU-Neuwagen ist die Abführung der Umsatzsteuer beim heimischen Finanzamt, denn beim Kauf eines Autos in der EU gilt das Bestimmungslandprinzip. Im Herkunftsland bleibt das Auto steuerfrei, in Deutschland wird hingegen die 19-prozentige Umsatzsteuer erhoben. Dabei ist es unerheblich aus welchem Land das Auto ursprünglich stammt und wie es nach Deutschland gelangt.

Es ist dabei notwendig für das Auto aus der EU eine individuelle Umsatzsteuererklärung gegenüber dem Finanzamt abzugeben – dies betrifft alle Privatpersonen. Fällig wird die Umsatzsteuer auf den vom Verkäufer des EU-Neuwagens in Rechnung gestellten Betrag inklusive Transport und Sonderausstattungen. Dieser muss auf dem Vordruck USt 1 B angeben werden, unter Berücksichtigung etwaiger tagesspezifischer Wechselkurse, etwa beim britischen Pfund. Das ganze muss innerhalb von zehn Tagen nach Kauf erfolgen, ansonsten können Säumniszuschläge fällig werden. Das Finanzamt wird dabei automatisch durch die Zulassungsstelle über die Ausgabe des Fahrzeugbriefs informiert und kann bei Nichtbezahlung den Fahrzeugschein einziehen lassen.