Archiv nach Schlagworten: Geldanlage

Sind Pflegeimmobilien als Kapitalanlage geeignet?

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Die Immobilie als Geldanlage ist keinesfalls ein neuer Trick. Dabei stehen in der Regel Wohn- oder Gewerbeimmobilien im Fokus. Wer aus dem demografischen Wandel in Deutschland Profit schlagen möchte, sollte jedoch Pflegeimmobilien als Kapitalanlage in Betracht ziehen.

Die Gründe liegen auf der Hand: Die Belegungsrate von Pflegeheimen und vergleichbaren Einrichtungen nimmt seit Jahren konstant im Steigen zu. Wer in eine solche Immobilie investiert, braucht also nicht mit langanhaltenden und kostenintensiven Leerständen zu rechnen. Die steigende Lebenserwartung führt dazu, dass es in Deutschland insgesamt mehr betreuungs- und pflegebedürftige Menschen gibt als noch vor zehn Jahren.

Barrierefrei ist seniorenfreundlich

Immobilien dieser Art nehmen verschiedene Formen an. Beispielsweise kann man eine oder mehrere Seniorenwohnungen erwerben, die selbstverständlich bestimmte Anforderungen erfüllen müssen: Eine Alten- oder Pflegeimmobilie muss barrierefrei angelegt sein, sodass sie nötigenfalls auch von einem an den Rollstuhl gebundenen Menschen genutzt werden kann. Liegt sie nicht ebenerdig, muss ein Fahrstuhl oder zumindest ein Treppenlift vorhanden sein. Bodengleiche Duschen oder Badewannen, rutschfeste Untergründe sowie Halte- und Stützvorrichtungen gehören ebenfalls zum Standard.
Weiterlesen »

Profifußballer als Geldanlage – auch hier begeistert König Fußball die Massen

Profifußballer als Geldanlage

Profifußballer als Geldanlage

Wenn Profifußballer aus welchem Grund auch immer den Verein wechseln, werden oftmals Summen aufgerufen, die “Otto Normalverbraucher“ kaum fassen kann. Wer als Kapitalanleger an immer neuen und vor allem lukrativen Anlagemöglichkeiten interessiert ist und sich vorstellen kann, in Fußballerbeine zu investieren, hat jetzt neue Optionen. Profifußballer als Geldanlage – für Fußballfans mit entsprechendem Kapital eine Traumvorstellung. Ein spezielles Emissionshaus für “Investitionen in Spieler-Transferrechte“ macht es nun möglich, an einem Vereinswechsel von Lahm, Schweinsteiger, Reus & Co. mitzuverdienen.
Weiterlesen »

Euro-Zone vor dem Kollaps – bringen Sie Ihr Vermögen rechtzeitig in Sicherheit

Das Vertrauen in den Euro ist tief erschüttert, das Krisenmanagement der Europäer angesichts der anhaltenden Staatsschuldenkrise stark in der Kritik. Professionelle Anleger sind längst dabei, ihr Vermögen, zumindest teilweise, ins Ausland zu transferieren. In Staaten außerhalb der Euro-Zone, deren Währungen noch als stabil gelten: Nach Skandinavien, in die USA nach Kanada oder Singapur.

Weiterlesen »

Deutsche Bundesbürger verfügen über zehn Billionen Euro – statistisch

Wer etwas auf nackte Zahlen gibt, wird staunen, denn einer Statistik des Bundesverbands Deutscher Banken zufolge haben die Bundesbürger ein Vermögen von mehr als zehn Billionen Euro angehäuft, das hauptsächlich in Bargeld, Spar- und Festgeldkonten angelegt ist. Bei einer Einwohnerzahl von 81.702.329 Millionen würde, rein statistisch gesehen, jeder Deutsche über ein Pro-Kopf-Vermögen von 122.395,53 Euro verfügen. Demgegenüber steht eine durchschnittliche Verschuldung von 34.813 Euro, die laut einer Bundesbankstudie real aber nur 41,9 Prozent aller deutschen Haushalte betrifft. Bliebe immer noch eine beträchtliche Summe übrig. In die Auswertung einbezogen wurden Geldvermögen und Immobilien. Nicht eingerechnet sind Sachwerte wie Autos, Möbel, Schmuck oder Kunstsammlungen.

Dass „die Deutschen“ allgemein gesprochen gerne auf Nummer sicher gehen, ist eigentlich nichts Neues. Seit Anfang der 1990er Jahre ist das hiesige Geldvermögen kontinuierlich gestiegen und hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast verdreifacht: Im zweiten Quartal 2011 erreichte es einen Höchststand von 4,725 Milliarden Euro.

Das Kuriose ist: Mit der Summe von zehn Billionen Euro könnte Deutschland alleine die Staatsschulden der gesamten Europäischen Union tilgen. Abzüglich der Kreditschulden der deutschen Bürger ergibt sich zwar „nur noch“ ein Nettovermögen von 8,2 Billionen Euro, doch das entspricht zumindest noch den Schulden der 17 Euro-Länder.

Ein Realvermögen in dieser Höhe klingt gut, ist aber mit Vorsicht zu genießen, denn auch in Deutschland ist das Vermögen sehr unterschiedlich verteilt. Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung vereinen auf sich 61 Prozent des Gesamtvermögens. Das macht es verständlich, dass viele Menschen davon nichts mitkriegen. Die Preise steigen, die Löhne stagnieren, Arbeitsverträge werden oft befristet und viele sind in Minijobs beschäftigt. Zudem sind die Abgaben – zumindest gefühlt – hoch, und selbst Angehörige der Mittelschicht müssen am Monatsende oft zusehen, wie sie mit ihrem Geld hinkommen. Steigende Lebenshaltungskosten sind denn auch eine der größten Ängste der Deutschen. Dies besagt eine Studie der R+V-Versicherung aus dem Befragungszeitraum Juni/Juli 2011. Verantwortlich für diese Angst, die immerhin 63 Prozent der Befragten teilen, ist vor allem die tief verwurzelte Sorge einer Inflation. Auch, dass das verfügbare Einkommen bei vielen Menschen abgenommen hat, spielt dabei eine Rolle.

Fondssparen – Fonds vergleichen

Was ursprünglich ein Fondssparen einer reinen Sparanlage war, ist heute, nicht zuletzt durch die desaströse Rentensituation, zu einer langfristigen Rentenvorsorge geworden.
Genauer betrachtet, lassen sich nämlich mit Sparanlagen in Form von Fondssparen wesentlich mehr Rendite erzielen als mit den meisten aller Geldanlagen.
Dennoch auch bei Fonds gilt es einige Aspekte zu beachten, wie etwa die Qualität des Managements sowie der Kostenaufbau des Produkts. Nicht selten investieren unerfahrene Anleger in überteuerte Fonds, ohne die Kenntnis zu besitzen, dass lediglich ein geringer Teil an Fondsmanagern dauerhaft besser performen, als ihr Vergleichsindex.
So kann man doch in 2 grundlegende Arten des Fondssparens unterscheiden:
Erstes besteht aus einem einmaligen Kauf der Fondsanteile durch eine Einmalzahlung, gefolgt von einem monatlichen Kauf kleiner Fondsanteile im Rahmen des fondssparplanes.
Der Vorteil hierbei ist, dass der Anleger jeglicher Gefahr entfernt bleibt zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt einzusteigen, da die Fondsanteile über einen längeren Zeitraum erworben werden.
weiterlesen

Festgeld – sicher und rentabel zugleich

Die mit einer fixen Laufzeit und festen Zinsen versehen Form der Geldanlage eignet sich für die verschiedensten Zielgruppen. Der gewerbliche Kunde kann das Festgeld beispielsweise zur Bildung von Rückstellungen für größere Investitionen nutzen, die ihm steuerliche Vorteile verschaffen. Dabei kommt ihm zupass, dass die Termine für die Investitionen sich meistens bereits mittelfristig konkret planen lassen. Beim privaten Anleger kommt das Festgeld von der SWK Direkt eventuell beim Aufbau von Eigenkapital für den Kauf oder den Bau einer Immobilie in Frage. Die in Deutschland beheimateten Anbieter sollte von beiden Zielgruppen bevorzugt werden. Sie bieten nämlich den Vorteil einer vollständigen Anlagensicherheit. Das ist bei ausländischen Banken nicht überall der Fall.

Üblich sind gestaffelte Sicherheiten und wer außerhalb von Europa anlegen möchte, der muss leider davon ausgehen, dass er bei einem Konkurs der Anlagebank womöglich sein komplettes angelegtes Vermögen verliert. Doch egal, wo man anlegt, um die Abgeltungssteuer kommt man nicht herum. Selbst die Schweiz mit ihrem streng gehüteten Bankgeheimnis hat sich der europäischen Gesetzgebung beugen müssen und muss die Daten der deutschen Kunden zumindest in anonymisierter Form melden.

Checkliste für seriöse Geldanlagen

Einer der wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Geldanlage ist die Seriösität des Angebotes und des Anbieters. Daher hier ein paar Indikatoren zur Beurteilung eines Angebotes.

Wie verläuft der Erstkontakt?

In aller Regel sind unaufgeforderte Angebote per Telefon oder gar per Email nicht seriös. Und auch wenn die Anrufer mit ungebetenen Werbeanrufen unlauteren Wettbewerb betreiben sind daraus resultierende Verträge durchaus wirksam. Generell gilt, unaufgeforderte Anrufe besser gar nicht beantworten.

Zeitdruck bei der Geldanlage

Besonders bei der Geldanlage ist Ruhe und die ausreichende Beurteilung ein wichtiger Faktor. Denn es geht um die Absicherung der eigenen Finanzen, Zeitdruck ist dort fehl am Platze. Spätestens bei sehr kurzfristigen oder fast nicht mehr verfügbaren Angeboten sollte sehr genau hingeschaut werden.

Renditegarantien ohne Risiko

Rendite ohne Risiko existiert nahezu nicht in der heutigen Finanzwelt – aktuell zeigt sich gerade das auch vermeintlich sichere Staatsanleihen durchaus risikobehaftet sein können. Generell gilt der Grundsatz geringes Risiko und hohe Rendite gehen nicht zusammen, zumeist sind beide direkt miteinander verbunden – hohe Rendite bedeutet hohes Risiko, geringe Rendite bedeutet geringes Risiko. Ebenfalls aufgehorcht und genau hingeschaut werden sollte bei allen garantierten Renditen. Gute Vergleichswerte für aktuell relativ sicher erzielbare Zinsen geben dabei die Bundesanleihen und die Zinsen von Tages- und Festgeldanlagen. Je weiter sich die angebotene Rendite davon entfernt, als desto risikoreicher ist sie einzustufen.

Tagesgeldkonto – die optimale Anlage in der Krise?

In der nun schon seit langer Zeit andauernden Krise des Finanzmarktes wünschen sich immer mehr Anlager konstant sichere und dennoch halbwegs lukrative Anlagemöglichkeiten. Eine dieser Anlagemöglichkeiten ist das Tagesgeldkonto.

Dieses ist allemal besser verzint wie ein Sparbuch oder auch ein Girokonto und mittlerweile gibt es viele Tagesgeldkonten mit täglicher Verfügbarkeit. Die Renditen für Tagesgeldkonten sind zwar ebenso gesungen wie die der meisten Anlageformen – von etwa dreieinhalb bis vier Prozent vor der Finanzkrise auf jetzt eineinhalb bis zweieinhalb Prozent, aber damit sind Tagesgeldkonten als Anlage immer noch sehr attraktiv. Vor allem sind sie sicherer und stabiler als Aktien, Derivate oder Fonds.

Wichtig bei Tagesgeldkonten ist regelmäßig auf den Zinssatz zu achten, dieser ist in den meisten Fällen flexibel und kann daher auch sinken, entsprechend sollte dann auf andere Tagesgeldkonten oder Finanzprodukte ausgewichen werden.

Die Geldanlage in ein Tagesgeldkonto sollte dabei 100.000 Euro pro Bank nicht überschreiten, denn bis zu dieser Summe ist der Betrag durch die europäische Einlagensicherung im Insolvenzfall der Bank abgesichert.

Angeboten werden Tagesgeldkonten von jedem Finanzinstitut, aber oftmals sind an die Eröffnung verschiedene Bedingungen geknüpft wie zum Beispiel die Eröffnung eines Wertpapierdepots oder eine Girokontos. Daher ist ein genauer Vergleich in jedem Fall geboten – hier hilft das Internet weiter mit Tagesgeldrechnern und Vergleichstabellen.

Norwegische Krone – die neue starke Währung?

Seit die Schweizer Notenbank im Prinzip eine Bindung des Schweizer Franken an den Euro verkündet hat und keinen Kurs unter 1,20 Euro mehr zulassen möchte interessieren sich immer mehr private und institutionelle Anleger für andere Währungen. Der US-Dollar fällt aufgrund der akuten Schwäche der us-amerikanischen Wirtschaft und des dadurch bedingten Kurs-Drucks aus, der Euro aufgrund der substantiellen finanziellen Schwierigkeiten diverser EU-Mitgliedsstaaten, allen voran Griechenland ebenfalls. Daher richtet sich das Interesse vor allem auf die Norwegische Krone.

Norwegisch Krone als solide Geldanlage?
Daher stellt sich die Frage ob die norwegische Krone eine solide Geldanlage ist. Alle finanziellen Rahmendaten sprechen dafür. Norwegen ist ähnlich wie die Schweiz eine zwar relativ kleine aber auch stabile Volkswirtschaft. Sowohl der Staatshaushalt als auch die Leistungsbilanz weisen kontinuierlich Überschüsse aus. Perspektivisch wird sich dies aufgrund der riesigen Ölvorkommen Norwegens auch längerfristig nicht ändern. Zudem besitzt Norwegen kaum Schulden und die Arbeitslosigkeit ist seit Jahren auf geringem Niveau. Die einzige Frage ist inwieweit die norwegische Notenbank auf zunehmende Investitionen in die norwegische Krone reagieren wird – hier sollte bei der Anlage in norwegische Kronen immer ein waches Auge auf die Reaktionen der Notenbank geworfen werden.

Lohnt sich ein Kredit von privat?

Wenn die Banken den Kreditantrag ablehnen und man keinen teuren Kredit aus dem Ausland haben will, dann kann man sich als Alternative auch nach einem Privatkredit umsehen. Gemeint ist damit allerdings nicht das Geld von der Oma oder dem Onkel, das man natürlich ohne Zinsen irgendwann mal zurückzahlen muss, sondern eine besondere Form des Kredits, die man im Internet finden kann. Das Prinzip ist im Grunde sehr einfach. Man gibt auf der entsprechenden Internetseite seinen Kreditwunsch ein und muss dann nur noch auf potenzielle Geldgeber warten. Mit ein bisschen Glück finden sich einer oder mehrere Kreditgeber, die dann ein Angebot machen.

Sind die Zinsen und die Konditionen in Ordnung, dann kommt es zu einem Vertrag. Ganz ohne Sicherheiten geht es bei einem privaten Kredit aber auch nicht, denn schließlich will sich der Kreditgeber auch absichern. Wenn es mit der Bank nicht klappt, dann sollte man einen Versuch bei einer Kreditplattform von privat an privat starten.