Archiv nach Schlagworten: Schulden

Schuldenbefreiung für Privatpersonen – so funktioniert’s

schuldenbefreiung

In Zeiten von Online-Shops, Ratenzahlungen und undurchsichtigen Verträgen und Abonnements geraten immer mehr Menschen in die finanzielle Einbahnstraße – in Richtung der roten Zahlen. Wie viele Deutsche genau betroffen sind, ist schwierig zu ermitteln, daher ist man auf Schätzungen angewiesen. So spricht die „Welt“ im Jahr 2013 von über drei Millionen überschuldeten Haushalten, „Focus“ sieht für denselben Zeitraum knapp 6,6 Millionen Einzelpersonen – demnach wäre fast jeder zehnte Mensch hierzulande verschuldet. Wer sich in dieser misslichen Lage befindet, wird allerdings nicht im Regen stehen gelassen: Der Gesetzgeber hat mit Angeboten zur Schuldenbefreiung für Privatpersonen vorgesorgt.

Entstehung von Überschuldung

Übermäßige Schulden entstehen in aller Regel durch fehlende Erfahrung oder mangelndes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den eigenen Finanzen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Menschen die ersten Anzeichen einer sich Weiterlesen »

Schuldnerberatung – Hilfe zur Selbsthilfe

Schuldnerberatung

TV-Formate wie „Raus aus den Schulden“ rund um den Protagonisten Peter Zwegat sind ein deutliches Indiz dafür, dass Schuldnerberatung nicht nur wichtig, sondern für immer mehr Menschen auch dringend notwendig ist. Oft ist es ein schleichender Prozess, eine Abwärtsspirale aus Konsum und Krediten, die die Betroffenen immer weiter in die Miesen zieht. Eine kompetente Schuldnerberatung ist für viele die letzte Hoffnung, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Weiterlesen »

Das Land der unbegrenzten Schulden-Möglichkeiten

An bekannten Börsenplätzen respektive Finanzstandorten wird die Diskussion über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer mit Argusaugen verfolgt. Transaktionen, die sich in hochspekulativen Sphären bewegen und vor gar nicht langer Zeit echte Krisen auslösten, sollen besteuert werden. Die Idee dahinter: Stabilisierung der Finanzmärkte. Eine Finanztransaktionssteuer soll also verhindern, dass sich der automatisierte Hochgeschwindigkeitshandel (High Frequency Trade) “vogelfrei” bewegen kann und für Krisen in gleich mehreren Staaten verantwortlich ist. Dass das nicht im Sinne der Banken ist, ist verständlich. Schließlich wollen Finanzhäuser auch weiterhin die Legitimation für umfassende Spekulationen haben, um kräftig daran zu verdienen. Doch übermäßige Spekulationen an den Finanzmärkten sind immer auch mit einem gewissen Risiko verbunden, das die großen Banken weltweit gerne in Kauf genommen haben. Warum auch nicht – wurden doch in der jüngsten Vergangenheit diverse Banken von Staatsseite gerettet, wenn dann doch mal die Schieflage eingetreten ist.

Befürworter und Gegner der Finanztransaktionssteuer

Finanztransaktionssteuer in Wird die Finanztransaktionssteuer durchgesetzt?Wie bei allen wegweisenden Entscheidungen gibt es vielerorts ein Für und Wider. Was die Finanztransaktionssteuer in Deutschland betrifft, war man in der Vorgänger-Regierung noch gespalten. CDU/CSU waren irgendwann für die Einführung der Finanztransaktionssteuer, der damalige Koalitionspartner FDP jedoch strikt dagegen. Die Opposition war auch dafür und so entbrannten hitzige Diskussionen. Nach dem Schwarz/Gelb nicht mehr in der Verantwortung stand und die SPD die große Koalition vervollständigte, war man sich schnell einig, dass hierzulande die Finanztransaktionssteuer eingeführt wird. Soll heißen: Der Kauf von Finanzprodukten beziehungsweise der Handel mit Wertpapieren soll mit preprocess

Wozu und Was ist Inkasso ?

Was ist Inkasso?

Ein Inkasso Service verhilft Gläubigern zu ihrem Recht. Offene Forderungen, meistens Geld, werden, wenn sich der Gläubiger selbst nicht darum kümmern kann oder möchte, vom Inkasso Service eingetrieben. Dies verleiht den Forderungen natürlich besonderes Gewicht, denn wer möchte schon einen Brief von einem Inkasso Unternehmen bekommen! Die Zeiten, in denen man sich die Mitarbeiter solcher Unternehmen als in schwarz gekleidet und mit düsteren Mienen herumlaufend vorstellte, sind allerdings längst vorbei.

Inkassobüros arbeiten nicht im Verborgenen und lassen den Schuldiger körperlich unversehrt- auch wenn er den Forderungen nicht nach kommen kann. Im Gegenteil: Sie arbeiten auf der Basis des so genannten „Rechtsdienstleistungsgesetzes„, denn nicht jeder kann einfach wahllos Forderungen eintreiben. Da wir im Land einer umfassenden Gesetzgebung leben, ist natürlich auch diese Tätigkeit juristisch untermauert und abgesichert!
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Und plötzlich Leitwährung – Chinas ehrgeizige Pläne mit dem Renminbi

Die Staatsverschuldung der USA beträgt rund 15 Billionen Dollar. Das sind 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Um die Gläubiger auszubezahlen und die Staatsschulden zu tilgen, müsste die gesamte Volkswirtschaft ein Jahr lang arbeiten. Nicht eingerechnet die Zinsen, die während dieser Zeit weitere anfielen. Die Euro-Zone erwirtschaftet jährlich rund 12,2 Billionen Dollar und erreicht bei der Staatsverschuldung ebenfalls einen hohen Wert von schätzungsweise 88 Prozent. Die Staatsverschuldung Chinas bewegt sich konstant und liegt im Durchschnitt bei 22 Prozent des BIP – seit fünf Jahren.

Aber: Das Gros der internationalen Währungsreserven wird mit 61,4 Prozent in Dollar gehalten. Darauf folgt der Euro mit einem Anteil von 27 Prozent.

China ist neben Deutschland Exportweltmeister, konnte in den letzen Jahren einen Leistungsbilanzüberschuss und ein geringes Haushaltsdefizit vorweisen und hat eine vergleichsweise niedrige Schuldenquote. Mit 3,2 Billionen Dollar verfügte das Reich der Mitte Ende 2011 über eine der größten weltweiten Devisenreserven. Dollar, wohlgemerkt, denn der Dollar ist Leitwährung. Das heißt, je größer die Devisenreserven Chinas, desto höher seine Abhängigkeit. Doch damit soll nun Schluss sein. Die Regierung in Peking hat sich vorgenommen, die Landeswährung Renminbi (Yuán) als Alternative zum US-Dollar zu etablieren. Sollte es in den USA zu einer Inflation oder, infolgedessen, zu einem Währungscrash kommen, wie Ökonomen befürchten, wäre man weniger stark betroffen.

Die Positionierung als Anlagewährung ist dem Renminbi bereits gelungen. Nun sollen aufstrebende Schwellenländer wie Brasilien, Indien, Russland und Südafrika (BICS) künftig auch Kredite in Renminbi bekommen und gleichzeitig ihre eigenen Währungen zugänglicher machen. Mit Japan wurde bereits ein gemeinsames Abkommen unterzeichnet, das Geschäftsabschlüsse in Renminbi gestattet. Laut der Brasilianischen Entwicklungsbank BNDES sollen damit die „wirtschaftlichen und finanziellen Transaktionen zwischen den am Abkommen beteiligten Ländern maximiert werden“.

Bereits vor einem Jahr hatte der chinesische Präsident Hu Jintao das Dollar-dominierte Währungssystem als „Produkt der Vergangenheit“ tituliert. Möglich. Immerhin stellt China mittlerweile nicht nur rund 20 Prozent der Weltbevölkerung, sondern gewinnt auch zunehmend an Kaufkraft. 2010 erwirtschaftete das Land knapp 14 Prozent der globalen, kaufkraftadjustierten Wertschöpfung. Bis 2015, so schätzt man, wird Chinas Anteil am globalen Bruttoinlandsprodukt weiter auf rund 17 Prozent wachsen. Bewahrheiten sich die Prognosen, wird das Reich der Mitte die USA und Europa voraussichtlich 2050 überholt haben.

Politisch wird jedenfalls viel dafür getan. Anstatt den Renminbi weiterhin künstlich niedrig zu halten, kommt es langsam zu einer Flexibilisierung und damit zu einer Aufwertung. Weiteres Ziel: die Ankurbelung der Binnenkaufkraft – für die Exportnation China ein weiterer Schritt zu mehr wirtschaftlicher Unabhängigkeit.

Kreditkarten schufafrei

Jeder weiß, dass Menschen Fehler machen. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass es selbst bei so wichtigen Betrieben wie bei der Schufa passiert, dass Fehler auftreten.

Einigen Berichten zufolge soll die Fehlerquote aber mittlerweile bei ca. 46% liegen,. Das heißt, dass fast die Hälfte alles Schufaauskünfte fehlerhaft ist. Deswegen passiert es öfter, dass man bei Banken oder anderen Instituten abgelehnt wird, obwohl man sich nicht zu Schulden hat kommen lassen.

Da es meist ein sehr langwieriger Prozess ist die Schufa davon zu überzeugen, dass die Daten falsch sind, hat man in der Zeit kaum Möglichkeiten an eine Kreditkarte zu kommen.

Doch zum Glück gibt es heute Institute, die dafür sorgen, dass man auch ohne Schufa Auskunft Kreditkarten bekommt.

Wer einen Kredit bei Schulden haben möchte, der kann sehr leicht im Internet einen Anbieter finden, wie zum Beispiel:inpunkto-finanz.ch. Dort bekommt man sehr einfach seine Kreditkarten schufafrei und kann trotz der Schufa seinem geregelten Leben nachgehen.

Kreditkarten schufafrei zu bekommen ist keine schwere Angelegenheit, also ran ans Internet und nicht mehr lange warten!