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Grenzen zwischen Fest- und Tagesgeldkonten verwischen zunehmend

Die Grenzen zwischen Fest- und Tagesgeldkonten verwischen zunehmend

Es war eine relativ einfache Formel, mit der sich die Unterschiede zwischen Fest- und Tagesgeldkonten auf den Punkt bringen ließen. Festgeldkonten warteten mit einer lukrativeren Verzinsung auf, während Tagesgeldkonten durch ihre Flexibilität und die ständige Verfügbarkeit der Spareinlagen überzeugten. Heutzutage gilt diese Faustregel nicht mehr uneingeschränkt. Inzwischen bieten Finanzdienstleister viele unterschiedliche Produkte an, die verschiedene Vorteile beider Anlageformen in sich vereinen. Es lohnt sich, die Konditionen der Angebote einzelner Kreditinstitute untereinander zu vergleichen, wenn man eine entsprechende Spareinlage plant.
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Bankenvergleich in Krisenzeiten – lohnen sich Tagesgeld-Konten noch?

Nichts ist sicher in Zeiten der Krise, schon gar nicht das liebe Geld. Irgendwie will das, was noch da ist, aber trotzdem angelegt werden. Und damit gemeint ist nicht etwa das Kopfkissen oder der Sparstrumpf.

Ob Aktien, Rentenversicherungen oder Immobilienfonds die jeweils richtigen Optionen sind, entscheidet der individuelle Fall. Fest steht: Die meisten Sparer wollen heute flexibel sein und jederzeit über ihr Kapital verfügen können. Man weiß schließlich nie, was kommt. Tagesgeldkonten erfreuen sich daher nach wie vor großer Beliebtheit. Doch sind sie überhaupt noch rentabel?

FOCUS-Online ist den Vergleich angetreten, hat recherchiert und seine Leser zur Zufriedenheit mit 40 Bankinstituten befragt. Das Ergebnis: Deren Leistungen klaffen zum Teil eklatant auseinander. Während bei den Ranglisten-Ersten bis zu 2,5 Prozent zu holen sind, werfen die schlechtesten Tagesgeldkonten gerade mal schlappe 0,25 Prozent ab. Weiterlesen »

Tagesgeldkonto – die optimale Anlage in der Krise?

In der nun schon seit langer Zeit andauernden Krise des Finanzmarktes wünschen sich immer mehr Anlager konstant sichere und dennoch halbwegs lukrative Anlagemöglichkeiten. Eine dieser Anlagemöglichkeiten ist das Tagesgeldkonto.

Dieses ist allemal besser verzint wie ein Sparbuch oder auch ein Girokonto und mittlerweile gibt es viele Tagesgeldkonten mit täglicher Verfügbarkeit. Die Renditen für Tagesgeldkonten sind zwar ebenso gesungen wie die der meisten Anlageformen – von etwa dreieinhalb bis vier Prozent vor der Finanzkrise auf jetzt eineinhalb bis zweieinhalb Prozent, aber damit sind Tagesgeldkonten als Anlage immer noch sehr attraktiv. Vor allem sind sie sicherer und stabiler als Aktien, Derivate oder Fonds.

Wichtig bei Tagesgeldkonten ist regelmäßig auf den Zinssatz zu achten, dieser ist in den meisten Fällen flexibel und kann daher auch sinken, entsprechend sollte dann auf andere Tagesgeldkonten oder Finanzprodukte ausgewichen werden.

Die Geldanlage in ein Tagesgeldkonto sollte dabei 100.000 Euro pro Bank nicht überschreiten, denn bis zu dieser Summe ist der Betrag durch die europäische Einlagensicherung im Insolvenzfall der Bank abgesichert.

Angeboten werden Tagesgeldkonten von jedem Finanzinstitut, aber oftmals sind an die Eröffnung verschiedene Bedingungen geknüpft wie zum Beispiel die Eröffnung eines Wertpapierdepots oder eine Girokontos. Daher ist ein genauer Vergleich in jedem Fall geboten – hier hilft das Internet weiter mit Tagesgeldrechnern und Vergleichstabellen.