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Kleine Vereine verkennen oft ihre Möglichkeiten

In der heutigen Zeit nagen immer mehr kleine Vereine aus allen Bereichen am Hungertuch und sind auf jeden Cent angewiesen. Da reicht es oftmals nicht, die Beiträge der Mitglieder lediglich verantwortungsbewusst anzulegen. Besser wäre es, das zur Verfügung stehende Geld im Rahmen der sich bietenden Möglichkeiten optimal zu nutzen und zu vermehren. Weiterlesen »

Der Traum vom Eigenheim – bei vielen Bundesbürgern steht er an erster Stelle

Laut einer aktuellen GfK-Umfrage sparen drei von vier Bundesbürgern auf eine eigene Immobilie. Der jetzige Zeitpunkt, thematisch einzusteigen, könnte angesichts der momentan niedrigen Zinsen kaum günstiger sein. Selbst in Städten und in Ballungsräumen, denn das niedrige Zinsniveau gleicht den dort herrschenden rapiden Kaufpreisanstieg für Immobilien zumindest stellenweise aus.

Übers Knie brechen sollte man den Immobilienkauf trotzdem nicht, schließlich geht es hierbei um eine Investition fürs Leben, für die sich Otto Normalverbraucher trotz niedriger Bauzinsen auf Jahrzehnte hin verschulden muss. „Sichere“ Lebensverhältnisse (Arbeitsplatz) sind also eine ebenso wesentliche Grundvoraussetzung für den Immobilienerwerb wie ausreichend Eigenkapital. Zwar werden Immobilienfinanzierungen auch ohne angeboten, dann allerdings mit saftigen Aufschlägen, sodass hiervon dringend abzuraten ist.

Die wichtigsten Voraussetzungen für den Immobilienerwerb

Für ein Darlehen sollten mindestens 20 Prozent des Kaufpreises durch Eigenkapital gedeckt sein. Hinzu kommen Rücklagen für Nebenkosten, Makler, Notar und Grunderwerbssteuer, die je nach Bundesland bis zu fünf Prozent betragen kann. Insgesamt also nochmals rund 13 Prozent des Kaufpreises.

Je mehr Eigenkapital zu Baubeginn vorhanden ist, umso besser, denn dies stellt die Finanzierung nicht nur sicher, sondern führt auch zu Zinsabschlägen. Ein weiterer wichtiger Faktor sind neben dem Eigenkapital die laufenden monatlichen Immobilienkosten, die zu stemmen sein müssen. Durchleuchten Sie Ihre Finanzsituation also genau, bevor Sie sich für einen Immobilienkauf oder -bau entscheiden. Als Faustregel sollte die Monatsrate Ihre ehemaligen monatlichen Mietkosten plus Sparsumme nicht übersteigen.

So können Sie beim Hauskauf sparen

Reichen Ihre Finanzen nicht für das freistehende Einfamilienhaus, müssen Sie den Traum vom Eigenheim trotzdem nicht begraben. Denn es gibt Alternativen. Wesentlich günstiger sind zum Beispiel eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenmittelhaus. Erst recht, wenn es sich dabei um gebrauchte Immobilien handelt. Ein weiterer Vorteil: Zeitintensive Planung und Bauzeiten fallen weg.
Auf dem Land ist die Chance, günstiges Bauland zu bekommen, zudem wesentlich größer als in der Stadt. Auch die Grundstücke sind dort in der Regel größer. Der Nachteil: ein meist erheblich längerer Arbeitsweg.

Sparen kann aber auch, wer sich mit einem kleineren Haus zufrieden gibt. 100 Quadratmeter entsprechen dem marktüblichen Durchschnitt und reichen in der Regel auch völlig aus. Wie viel Platz er benötigt, muss letztlich jedoch jeder selbst entscheiden, abhängig von seiner persönlichen Lebenssituation.

Folgekosten – unbedingt in die Kalkulation mit einbeziehen

Dass die Sanierung eines Altbaus finanziell schnell zum Fass ohne Boden werden kann, dürfte den meisten Bauherren klar sein. Doch auch jüngere gebrauchte Immobilien sind längst nicht immer auf dem neuesten Stand, was die Energieeffizienz angeht. Teure Renovierungsarbeiten, wie der Austausch der Heizanlage oder eine neue Wärmedämmung, schlagen ebenfalls kräftig zu Buche.

Mit einem Neubau haben Sie indes etwa zehn Jahre Ruhe, bevor wieder größere Instandhaltungsarbeiten fällig werden. Durch moderne Varianten wie das Pulsenergiehaus sparen Sie außerdem erheblich an Energiekosten, denn dieser Haustyp benötigt keine herkömmliche Heizung mehr und erwirtschaftet sogar mehr Energie, als er verbraucht. Eingespeist ins öffentliche Netz, wird der überschüssige Strom zu barem Geld.

Negativer Zins bei Staatsanleihen

Erst vor kurzem wurden Staatsanleihen von Dänemark zu einem negativen Zins von Investoren gekauft. Nun konnte auch der Bund Staatsanleihen für 3,9 Milliarden Euro den Investoren so schmackhaft machen, dass der Zins für die Papiere mit sechs Monaten Laufzeit ebenfalls negativ ausfiel.

Die Staatsanleihe ist eine Art Schuldverschreibung, die von staatlichen Institutionen ausgegeben werden. Die Käufer dieser Papiere leihen dem Staat also Geld. Jetzt werden sich viele gefragt haben, warum gibt jemand sein Geld für einen negativen Zins, also bezahlt so gesehen eine Prämie, damit er überhaupt dem Staat Geld leihen darf.

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Jetzt hohe Tagesgeld Zinsen sichern

Die allgegenwärtige Finanzkrise führt besonders an den Börsen und bei Devisen sowie Krediten zu für privaten Anleger finanziell ungünstigen Folgen. Eine positive Auswirkung hat die Finanzkrise für private Anleger welche konservativer investieren möchten. Die Zinsen für Tagesgeld kennen seit einiger Zeit nur noch eine Richtung, nach oben. Denn die Schuldenkrise macht es für die Banken schwerer an Geld zu kommen, da dasVertrauen der Institute untereinander immer noch nicht wiederhergestellt ist verleihen sie sich gegenseitig weniger Geld.
Eine der Lösungen der Banken dafür ist sich Geld bei den Sparern zu leihen, daher steigen die Zinsen für Tagesgeld an, denn die Banken konkurrieren um die Sparer und selbst bei den aktuellen Zinssätzen für Tagesgeld ist dieser Weg immer noch vergleichsweise günstig um Geld zu erhalten.

Aktuell bewegen sich die Zinsen für Tagesgeld daher bei bis zu 2,6 %, das sind 1,1 % mehr als noch vor 12 Monaten. Doch nicht nur die Zinsen sind ein Vorteil für private Anleger, auch die tägliche Verfügbarkeit ist attraktiv. Zu beachten ist jedoch vor Abschluss eines Tagesgeldkontos das manche Banken die hohen Zinssätze nur für einen gewissen Zeitraum anbieten, etwa die ersten sechs Monate, oder die Eröffnung an andere Produkte gebunden ist, Girokonto oder Wertpapierdepot. An dieser Stelle ist vergleichen im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert.