Tagesgeldkonto – die optimale Anlage in der Krise?

In der nun schon seit langer Zeit andauernden Krise des Finanzmarktes wünschen sich immer mehr Anlager konstant sichere und dennoch halbwegs lukrative Anlagemöglichkeiten. Eine dieser Anlagemöglichkeiten ist das Tagesgeldkonto.

Dieses ist allemal besser verzint wie ein Sparbuch oder auch ein Girokonto und mittlerweile gibt es viele Tagesgeldkonten mit täglicher Verfügbarkeit. Die Renditen für Tagesgeldkonten sind zwar ebenso gesungen wie die der meisten Anlageformen – von etwa dreieinhalb bis vier Prozent vor der Finanzkrise auf jetzt eineinhalb bis zweieinhalb Prozent, aber damit sind Tagesgeldkonten als Anlage immer noch sehr attraktiv. Vor allem sind sie sicherer und stabiler als Aktien, Derivate oder Fonds.

Wichtig bei Tagesgeldkonten ist regelmäßig auf den Zinssatz zu achten, dieser ist in den meisten Fällen flexibel und kann daher auch sinken, entsprechend sollte dann auf andere Tagesgeldkonten oder Finanzprodukte ausgewichen werden.

Die Geldanlage in ein Tagesgeldkonto sollte dabei 100.000 Euro pro Bank nicht überschreiten, denn bis zu dieser Summe ist der Betrag durch die europäische Einlagensicherung im Insolvenzfall der Bank abgesichert.

Angeboten werden Tagesgeldkonten von jedem Finanzinstitut, aber oftmals sind an die Eröffnung verschiedene Bedingungen geknüpft wie zum Beispiel die Eröffnung eines Wertpapierdepots oder eine Girokontos. Daher ist ein genauer Vergleich in jedem Fall geboten – hier hilft das Internet weiter mit Tagesgeldrechnern und Vergleichstabellen.

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