“Und kost‘ Benzin auch drei Mark zehn …“

Was Schlagersänger Markus zu Beginn der 1980er Jahre in seinem Hit „Ich will Spaß“ noch auf flapsige Art und Weise besungen hat, ist 30 Jahre später zur traurigen Realität geworden und hat mit Spaß herzlich wenig zu tun. Mit einem Durchschnittspreis von 159,8 Cent kostete der Liter Super im Jahr 2012 umgerechnet sogar mehr als drei Mark und zehn Pfennige. Ob Montag, Freitag, Arbeitstag, Ferientag, Wochentag, Feiertag, Vormittag oder autofreier Sonntag: Der Spritpreis steigt so stetig wie der Meeresspiegel.

Der Autofahrer als Faust an der Zapfsäule

Doch während es für den Rückgang der Ozeane mit der Klimaerwärmung eine plausible Erklärung gibt, folgt die Preisexplosion keinerlei Gesetzmäßigkeiten. Es hat schon fast etwas Faustisches: Als Autofahrer möchte man wissen, was die Benzinwelt im Innersten zusammenhält – und ist spätestens an der Zapfsäule doch nur wieder Spielball der Mächte der Mineralölindustrie. Da man die Gretchenfrage nach der Notwendigkeit des Tankens letztlich aber doch mit einem klaren Ja beantworten muss, sollte man nach anderen Vorteilen und Sparpotenzialen suchen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die einen Fuhrpark unterhalten und täglich große Mengen Benzin in ihre Fahrzeuge laufen lassen müssen.

Soziale Netzwerke und Web-Apps informieren über unverschämt günstige Tankstellen

Zugegeben, diese Überschrift ist an Sarkasmus kaum zu übertreffen. Und trotzdem enthält sie einen wahren Kern. Denn in sozialen Netzwerken wie Facebook organisieren sich längst Leidensgenossen, um die Community über aktuelle Tiefpreise an deutschen Tankanlagen zu informieren. Findige Webentwickler haben bereits entsprechende Apps für Tablets und Smartphones designt, die als Wünschelrute 2.0 den Weg zu günstigen Zapfsäulen weisen.

Tanken und dabei PAYBACK Punkte sammeln

Aralcardplus
Noch ein Tipp zum Schluss. Tankkarten sind eine Möglichkeit, um wenigstens einen Bruchteil des Geldes, das in den Bauch der Fahrzeuge wandert, zurückzuholen. Wer seinen Mitarbeitern beispielsweise eine Aral CardPlus aushändigt, motiviert die Außendienstler – und zahlt dafür keinen zusätzlichen Cent. Denn Aral koppelt die Tankkarten an das PAYBACK System. So sammelt die Belegschaft eifrig Punkte und kann sich mit Prämien aus den Shops belohnen, während das Unternehmen lediglich die Tankbeträge zahlen muss. Die CardPlus gibt es hier: aral-cardplus.de

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