Was ist die richtige Anschlussfinanzierung bei Immobilienkrediten?

Ein immer wiederkehrendes Thema für Immobilienbesitzer ist die Frage nach der Anschlussfinanzierung von Immobilienkrediten. Jeder Besitzer einer Immobilie muss früher oder später – in den meisten Fällen nach zehn Jahren – eine Anschlussfinanzierung für seinen Immobilienkredit abschließen.

Hierbei empfiehlt es sich ganz genau hinzuschauen, kann doch bei der richtigen Auswahl der Anschlussfinanzierung bares Geld gespart werden. Denn die Anschlussfinanzierung muss nicht zwangsläufig beim gleichen Kreditinstitut erfolgen. Ein Wechsel zu einer anderen Bank kann von Vorteil sein – bei einem Kredit von 150.000 Euro und einem Zinsunterscheid von einem halben Prozent beträgt die Ersparnis über zehn Jahre schon 7.500 Euro. – individuell kalkulierbar mit einem Zins- und Tilgungsrechner. Damit gleichen sich die dafür auflaufenden Kosten für die Übertragung der Grundschuld oder deren Löschung und Neueintragung, welche zwischen 500 und 900 Euro liegen, mehr als aus. Wie immer gilt dabei natürlich, ein gründlicher Vergleich der Zinsen und Konditionen ist entscheidend.

Ein wichtiger Hinweis für alle Immobilienbesitzer deren Kredit und Zinsbindung länger als zehn Jahre läuft, auch diese Kredite sind nach zehn Jahren Laufzeit kündbar. Daher empfiehlt es sich die Entwicklung der Kreditzinsen nach diesem Zeitraum zu beobachten und gegebenenfalls schnell zuzuschlagen.

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