Wie steht es eigentlich um die FDP?

Natürlich ist auch uns nicht entgangen, dass die FDP ein extrem schweres Jahr hinter sich hat, Westerwelle geht, Philiip Rösler löst ab, doch die Probleme der Liberalen bleiben.
Dem gesetzten Ziel verlorene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen oder etwa Inhalte der Politik in den Vordergrund zu schieben ist die FDP gänzlich gescheitert.
Nicht verwunderlich, dass die Quote der Umfragewerte so schlecht wie nie ist. Schließlich hat es noch nie eine 3 Prozent Regierungspartei geschafft so viel an Spott z ernten wie die FDP letztes Jahr.
Neues Jahr, neues Glück ? Nicht ganz so einfach, denn laut Holtmann bedarf es einer tiefgehend langwierigen Krisen-Analysensitzung, um den Kern des Problems zu bearbeiten, doch für solche therapeutische Schleifen fehlt uns in der heutigen Krisensituation einfach die Zeit. Eines ist klar, es wird kein leichtes Bestehen, das Dreikönigstreffen.
Phillip Rösler  wird erstmals als Parteichef auf dem Dreikönigstreffen die Rede halten, an seiner Seite Patrick Döring, sein ernannter Generalsekretär. Hier geht es um viel mehr als eine Wiederauferstehung, hier geht es um die Existenz auf der Landkarte, das Vermeiden eines Rauswurfs aus dem Landtag und somit eine endgültige Niederlage eingestehen zu müssen.
Nicht ganz unschuldig am letzten Jahr ist der designierte Generalsekretär, der bereits schon kurz nach Amtseintritt für ungewolltes Aufsehen sorgte.Zu einer der Entblößung zählte wohl die Aussage Rösler sei „kein Kämpfer, sondern Wegmoderierer„.

Eine der größten Aufgaben für die FDP wird es wohl nun sein sich zu erinnern, wer sie gewählt hat.
Denn daraus ergibt sich ein lang gestecktes, längst untergegangenes Ziel, nämlich die Unterstützung des Mittelstandes und nicht das Verfolgen einer Steuersenkung.

 

So darf man gespannt sein, was seine Rede bereithält und ob das Sorgenkind FDP auch endlich mal wieder als ernst zu nehmende Partei auftreten kann.

 

http://youtu.be/xu1eiPBo2sU

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